AMV of the Week: Bloody Ayase


Genau genommen haben wir gehofft auf der Connichi einige außerordentliche Werke anzutreffen, nur gab es leider beim AMV Wettbewerb keine Sitzplätze mehr.  Es war unerwartet voll gewesen, was aber unserer Meinung nach aufgrund fragwürdiger Planung erst zu Stande kam. Hingegen waren ein Tag vorher auf der AMV Nacht sehr gute Werke vertreten, nur wurden diese aber alle schon durchweg auf unserem Blog vorgestellt.

Dafür habe ich ein grandiose AMV auf einen der YouTube-Channels von BestAMVsOfAllTime gefunden. Die verlinkte Playlist enthält viele sehr gute AMVs, kann nur immer wieder empfehlen mal reinzuschauen.

Der Song (E.T. von Katy Perry) im Werk sollte einigen bekannt sein, da dieser gern häufig in einigen AMVs verwendet wird. Liegt höchstwahrscheinlich auch daran, dass er nicht nur gut ist, sondern auch eine gute Grundlage für eine Lovestory bietet. Diese haben wir direkt betrachtet heute nicht, es dreht sich hier eher um Eifersucht. Denn aus der Tsundere Ayase wurde kurzerhand eine Yandere gemacht, welches mit Effekten sehr nice umgesetzt wurde. Dort hat cheesehurry mit Bloody Ayase gute Arbeit geleistet.

Creator
cheesehurry

Song
Katy Perry

Anime
Oreimo, Kara no Kyoukai, Devil May Cry, Hyouka, The Melancholy of Haruhi Suzumiya

Link
cheesehurry (yt-Channel)

Artikel geschrieben und veröffentlicht von riGGo am Mittwoch, den 18.09.2013

Kategorien: AMV
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2 Kommentare zu “AMV of the Week: Bloody Ayase

  1. Was für eine verrückte Mischung aus Oreimo und The Garden of Sinners. Aber wie Sasu schon schreibt, ist es wirklich gut gemacht.
    Ich mag AMVs, die ihre eigenen Geschichten erzählen und erfinden und nicht einfach nur passiertes zusammenfassen.

    Gruß,
    Twaldigas

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