Die DoKomi 2017


Ein Gastbeitrag von Twaldigas.

Am vergangenen Wochenende fand in Düsseldorf mit der DoKomi 2017 die grösste Messe zu Anime, Manga und Japanischer Kultur statt, welche es in Deutschland gibt. Ich war zum eigenen Vergnügen und für Pantsu.de vor Ort und berichte euch, wie mein sechster Besuch auf der neunten DoKomi so war und was ich dort alles erlebt habe.

Die neue Location

Wie auch schon die Jahre davor, fand die DoKomi im Congress Center Düsseldorf statt. Dieses Jahr allerdings nicht mehr im südlichen Bereich, gleich am Rhein, sondern im östlichen. Das brachte einige Änderungen mit sich. So war die Messe auf vier große Hallen verteilt, welche entweder direkt oder über einen großen Innenhof miteinander verbunden waren.

Die neue Location bot viel Platz und so war in allen Hallen ein bequemes Laufen durch die Stände möglich. Auch gab es am Rande genug Platz, um mal kurz stehen zu bleiben, um sich zu unterhalten oder einfach eine Verschnaufpause einzulegen. Das war eine deutliche Verbesserung zu den Vorjahren, wo in einigen Bereichen der DoKomi das Vorankommen nicht immer einfach war.

Gleichzeitig hat die Messe durch die sehr großen, hohen und dunklen Hallen aber auch einen gewissen Teil ihres Charmes eingebüßt. Gingen die Besucher die vorherigen Jahre noch durch helle Räumlichkeiten samt großer Fenster mit Blick auf die Straße und den Rhein, war es nun doch sehr dunkel und kalt. Da halfen auch die mal mehr und mal weniger guten Dekorationen der Stände nicht viel.

Angebote

Händler und Stände

Eine der vier Hallen widmete sich komplett den Händlern. Dort konnte an vielen verschiedenen Ständen Merchandise, Kleidung, Figuren, Manga, Anime, Poster, Dakimakuras und vieles mehr erworben werden. Ich muss aber gestehen, dass mich das dieses Jahr relativ kalt gelassen hat. Nach sechs Jahren fällt es schwer, etwas Neues zu entdecken, das einen begeistert.

In der zweiten Halle kamen dann die unterschiedlichen Communities zum Zug. So war, wie auch schon die Jahre davor, wieder eine Zeichnerallee aufgebaut. Dort konnten viele Zeichner ihre Werke ausstellen und verkaufen. Auch gab es einen Bildschirm, auf denen ich einzelnen live beim Zeichnen zuschauen konnte. Neben den Zeichnern waren auch Bastler und andere kreative Leute vertreten, die ihre Kreationen verkaufen konnten. Ich bin zwar kein großer Fan der Alle, konnte in meinem Umfeld aber viel positives darüber hören und manch einer hat einige Stunden damit verbracht, sich die Stände anzuschauen und etwas zu kaufen.

Auch für Gamer war ein Angebot vorhanden. Nintendo hatten einen Bereich, in dem die Besucher auf der Switch, der WiiU und dem Nintendo 3DS unterschiedliche Titel wie Zelda: Breath of the Wild, Super Smash Bros., Mario Kart und mehr spielen konnten. Dabei erfreuten sich vor allem die ersten beiden Titel großer Beliebtheit. Außerdem war Final Fantasy XIV Online mit einem großen Stand vertreten, an dem in einer Party mit anderen Besuchern gespielt werden konnte. Zudem konnte jeder, der sich getraut hat, Rodeoreiten. Auch gab es einen Retro-Bereich, in dem alte Titel gespielt werden konnten und zu angegebenen Zeiten wurden Speedruns durchgeführt, bei denen zugeschaut werden konnte.

Für die Leute, die sich noch etwas körperlich austoben wollten, gab es ebenfalls Möglichkeiten. Es war eine Art Hindernisparcour aufgebaut, der an Takeshi’s Castle erinnern sollte. Auf diesem konnten zwei Personen um die Wette laufen, springen und klettern. Auch gab es die Möglichkeit Laser Tag zu spielen und die Besucher konnten eine kurze Einführung in Kyodo, dem traditionell japanischen Bogenschießen, bekommen.

Bühnenprogramm

Das diesjährige Bühnenprogramm enthielt auch dieses Jahr wieder Highlights wie die Deutsche Cosplaymeisterschaft, die Charakterversteigerung und die Auftritte verschiedener Theaterstücke von verschiedenen Gruppen. Neu erfreuten sich dieses Jahr der Dance-Off-Contest und Karaoke-Wettbewerb großer Beliebtheit. Auch waren einige internationale Cosplayer für Fotosessions eingeladen.

Das Bühnenprogramm war zwar an beiden Tagen gut gefüllt, konnte mich und auch viele andere Besucher aber trotzdem nicht überzeugen. Bei den internationalen Gästen stachen lediglich TEMPURA KIDZ und – wer sich ein wenig mit der Anime Kultur beschäftigt und interessiert – Danny Choo heraus. Musikalische Gäste aus Japan fehlten völlig. Schaue ich mir aber die Umfrage im Programmheft an, wundert das nicht. Dort sind japanische Special Guest aus der Musik und Anime/Manga Industrie im unteren Drittel. Von daher könnte ich sagen, dass es die Besucher nicht anders gewollt haben. Ich empfand das Programm im Vergleich zu den Jahren davor aber als unglaublich schwach. Daher war vor allem TEMPURA KIDZ, trotz wenig Publikum bei Showbeginn, sehr beliebt und hat die meisten Besucher begeistert.

Workshops und Sonstiges

Neben dem Bühnenprogramm wurden auch einige Workshops angeboten. So konnten die Besucher in verschiedenen Workshops ihre Fähigkeit im Herstellen von Cosplays verbessern, Tricks für das Fotografieren lernen, in Kontakt mit Hobbies wie Origami kommen, lernen zu tanzen und vieles mehr. Hier war an beiden Tagen, während der gesamten Öffnungszeit wirklich für jeden etwas dabei. Klasse!

Neben dem Bühnenprogramm und Workshops gab es noch weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. So ein spezieller Bereich mit Tischen und Stühlen vorhanden, in dem die Besucher mit Sammelkarten spielen konnten. Auch ich ließ mir diese Gelegenheit nicht entgehen und spiele eine Partie Weiss/Schwarz. Das war eine gute Möglichkeit, um neue Bekanntschaften zu machen.

Auch gab es einen AMV Bereich, in dem Anime Music Videos liefen. Die Sitzplätze dort waren stets gut belegt. Schade ist allerdings, dass dieser Bereich nicht abgeschirmt und offen in der Halle war. Dadurch war nicht nur die Qualität an der Leinwand eingeschränkt, sondern auch der Sound, welcher in der großen Halle und all den Hintergrundgeräuschen leicht unter ging.

Außerdem erwähnenswert sind das beliebte Maid-Cafe, der Host-Club und die Itasha Exhibition. Dabei war vor allem letztes ganz nett, wenn auch nicht annähernd so groß, wie auf dem Plan angedeutet.

Verpflegung

Im Vorhinein hat die DoKomi ein japanisches Food Festival angekündigt, welches für die Verpflegung der Besucher zuständig sein sollte. Und tatsächlich gab es mehr Auswahl als die Jahre davor. So konnten die Besucher verschiedene asiatische Gerichte wie Onigiri, Omurice, Takoyaki, Gyoza, Gebratene Nudeln, Hot Dogs und mehr. Allerdings muss ich sagen, dass der Titel »Food Festival« dann doch zu hoch gegriffen war. Insgesamt hielt sich die Anzahl der Stände im einstelligen Bereich. Unter den Namen und der Beschreibungen hatte ich mir irgendwie mehr erhofft. Vor allem auch optisch. Von japanischer oder asiatischer Atmosphäre war hier nichts zu merken. Die Stände waren im Innenhof des Messegeländes verteilt und sahen alle sehr unterschiedlich und eher zweckmäßig aus.

Nichtsdestotrotz war das Essen lecker und es wurde fleißig angestanden. Durch die größere Auswahl verteilte sich die Masse der hungrigen Mäuler ganz gut und es gab keine übermäßig langen Wartezeiten. Auch gab es genug Sitzgelegenheiten im Innenhof und innerhalb der Hallen, um in Ruhe zu essen. Auch gab es genug Möglichkeiten, um an Getränke zu kommen. Dabei gab es neben dem üblichen auch Bubble Tea und Matcha Latte. Die Preise waren dabei auf typischen Messe-Niveau.

Organisation

Ein paar Worte zur Organisation der Convention. Alle Besucher hatten die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto anzureisen. Wer mit Auto kam, konnte im schnell gefüllten Parkhaus direkt beim Messegelände Ost parken oder auf einem weiter entfernten Parkplatz ausweichen. Wer sich für letzteres entschied, wurde von einem Shuttlebus direkt zum Messegelände gefahren. Das klappte deutlich besser als letztes Jahr, da mehr und größere Busse zur Verfügung standen. Dadurch gab es keine langen Wartezeiten. Voll waren die Busse trotzdem.

Mit dem Shuttlebus angekommen, bekam ich besonders am Samstag große Augen. Vor dem Eingang befand sich eine sehr lange Schlange, dessen Anfang, Ende und Verlauf nicht wirklich erkennbar war. So etwas gab es die Jahre davor nicht. Zuerst dachte ich, dass die neue Größe der Messe, strengere Sicherheitskontrollen und der neue Veranstaltungsort dafür verantwortlich sind. Wie die Veranstalter einige Tage nach der Messe aber auf Facebook mitteilten, lagen die Gründe woanders. Hier muss ich auch sagen, dass ich den Besuchern, welche aufgrund dieses einzelnen Vorkommnis die gesamte Organisation der DoKomi schlecht reden, nicht zustimmen kann. Ja, es war ungewohnt im Vergleich zu den Jahren davor. Ja, es war mühsam, über eine halbe oder dreiviertel Stunde in der prallen Sonne umgeben von vielen Menschen zu stehen. Und ja, vor allem der Anfang der Schlange war schlecht organisiert. Aber deshalb die gesamte Organisation in Frage zu stellen, finde ich übertrieben. Zumal am Sonntag eine deutliche Besserung zu merken war.

Ansonsten bleibt zu sagen, dass das Scannen der Eintrittskarten mühelos funktioniert hat, was in den vorherigen Jahren auch schon mal schlechter war. Außerdem habe ich mitbekommen, dass die Leute, welche einen Stand bei der Zeichnerallee hatten, große Mühe hatten, ihren Platz anhand der Nummerierung zu finden. Und auch mir als Besucher viel es einige Male recht schwer, anhand des Verzeichnis im Programmheft und der Standnummer herauszufinden, wo sich ein gewisser Stand befand. Hier gibt es Verbesserungspotential.

Meine Highlights

Zum Abschluss möchte ich euch noch von meinen persönlichen Highlights der DoKomi 2017 erzählen.

Panel von Danny Choo

Danny Choo ist vor allem durch seinen Blog CULTURE JAPAN und das damit Verbundene Maskottchen Mirai Suenaga bekannt. In diesem Zusammenhang hat er eine Smart Doll und ein Kartenset zum Lernen von Hiragana und Kanji entwickelt und vertreibt diese Produkte. Seine Firma, die als Startup einzuordnen ist, vertreibt diese Produkte und ist außerdem in der Software Entwicklung tätig.

Danny hat die DoKomi nicht nur genutzt, um dort seine Smart Dolls zu vertreiben, sondern auch, um in einem Panel über sein Startup und seinen privaten und beruflichen Werdegang zu reden. Als jemand, der seine Webseite schon seit einigen Jahren verfolgt, bin ich um dieses Panel natürlich nicht herum gekommen.

In der ersten Hälfte des Panel hat er darüber gesprochen, wie er nach Japan gekommen ist. Er hat über Spiele und Anime die japanische Kultur für sich entdeckt. Dann hat er angefangen in London in einem japanischen Restaurant zu arbeiten, um seine Japanischkenntnisse zu verbessern. Danach hat er für ein japanisches Unternehmen in London gearbeitet und schließlich den Sprung nach Japan geschafft, in dem er eine koreanische Webseite innerhalb einer Nacht entwickelt, diese auf eine Diskette gepackt und dem Chef einer japanischen Firma durch den Schlitz einer Hotelzimmertür geschoben hat. In Japan hat er dann unter anderem für Amazon und Microsoft gearbeitet.

Danach hat sich Choo selbständig gemacht und ein eigenes CMS entwickelt, welches bei Firmen wie Disney, Konami und Good Smile Company zum Einsatz kommt. Erst danach entschied er sich, aufgrund der großen Resonanz, die er auf seinen Blog über Anime und Japanische Kultur bekam, auch in diesen Bereichen aktiv zu werden.

Er berichtete darüber, wie er beim Herstellen der Smart Dolls möglichst viele digitale Werkzeuge nutzen wollte. Auch berichtete er, wie der Schaffensprozess vom ersten Modell bis zum fertigen Produk aussieht und was seine Leitsätze bei der Herstellung sind. So zeigt er zum Beispiel seinen Kunden nie einen individuellen Prototypen der fertigen Puppe, sondern immer das Produkt, welches auch wirklich bei der Massenherstellung heraus kommt.

Im zweiten Teil seines Panels, wurde es dann etwas persönlicher. Ein Grund, warum mir dieser Teil auch besser gefallen hat. Er hat Einblicke darüber gegeben, wie es ist,ein Startup aufzubauen. Wie es ist, selbständig zu sein und was es bedeutet, bestimmte Entscheidungen zu treffen.

So hat er zum Beispiel erzählt, wie die Urinstinkte des Menschen uns teilweise darin hindern, so etwas riskante wie ein eigenes Unternehmen zu gründen. Wie sie uns daran hindern, unsere Zeit für sinnvolle Dinge zu investieren und über unseren Schatten zu springen. Er hat Tipps gegeben, die ihm geholfen haben, eben diese Hindernisse zu überwinden.

Ich fand sein Panel vor allem aufgrund der zweiten Hälfte unglaublich gut und inspirierend. Es war toll, das er diese Einblicke in die Anfänge seines Schaffens gewährt hat. Und auch außerhalb des Panels konnten die Besucher an beiden Tagen mit ihm reden, sich Autogramme holen und sich fotografieren lassen. Diese Gelegenheit ließ ich mir natürlich nicht entgehen und ich hatte ein kurzes aber nettes Gespräch mit ihm.

Kyūdō zum Kennenlernen

Wie bereits oben geschrieben, gab es die Möglichkeit, das traditionell japanische Bogenschießen Kyūdō kennenzulernen. Dafür wurde ein großer Bereich vom Kyudo Verein Düsseldojo e.V. eingenommen, welcher interessierten Gästen nicht nur die Grundlagen beibrachte, sondern auch selbst auf mehrere Meter entfernte Zielscheiben schoss. Da ich diese Kunst in Japan schon einmal sehen konnte, wollte ich unbedingt selbst einmal herausfinden, wie das ist.

Los ging es mit einer Erklärung der Ausrüstung. Dann wurden einige Grundlagen bezüglich des Spannen des Bogens und des richtigen Stehens beigebracht. Danach musste ich beiden aktiv am Bogen anwenden. Zum Schluss kam dann noch der Pfeil hinzu, welcher auf eine sehr bestimmte Art und Weise eingelegt und abgefeuert wird. Feuern durfte ich dabei auf einen gerade mal einen Meter entfernten Strohballen. Es zeigte sich nach dem ersten Versuch aber bereits, dass selbst auf so einer Distanz das Treffen der goldenen Mitte nicht möglich ist, ohne sich an die Feinheiten zu halten.

Die Lehrer des Vereins waren immer sehr freundlich und haben die Techniken in Ruhe und leicht verständlich erklärt. In den knapp 30 Minuten hatte ich durchaus Spaß und konnte einiges Neues lernen.

Die Leute

Wie auch schon die Jahre davor, ist vor allem eines an der DoKomi jedes Mal auf’s Neue toll: alte Bekannte wieder zu treffen oder neue kennenzulernen. Ich hatte wieder die Möglichkeit, einige Menschen, die ich nur von Twitter oder Blogs kannte, persönlich zu treffen, mit ihnen zu reden und sie so ein Stück weit besser kennenzulernen.

So waren vor allem auch die Aktivitäten außerhalb der eigentlichen Messe wieder Grund genug, um den Weg nach Düsseldorf anzutreten. Ein abendlichen Essen in einem asiatischen Restaurant mitten in Düsseldorf, das gemeinsame Trinken von Bier und Unterhalten auf der Wiese vor der Messe, das gemeinsame Erkunden der Messe und das Spielen von Karten waren alles Dinge, die ich sehr genoss und dazu beigetragen haben, dass sich der Besuch gelohnt hat.

Und auch sonst muss ich sagen, dass die Besucher der DoKomi auch dieses Jahr wieder einen netten und freundlichen Eindruck hinterlassen haben. Es gab mit niemanden Probleme und insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Community sehr wohlgesonnen ist. Schön.

Schlusswort

Mit über 40.000 Besuchern und einem großen Messegelände, mag die DoKomi dies grösste Messe zu Anime und Manga sein. Dabei ist das Angebot durchaus sehr gut und es gibt genug Beschäftigung für beide Tage. Dennoch ist das Bühnenprogramm stark ausbaufähig, war dieses Jahr eine große Enttäuschung und wird der Größe der Messe einfach nicht gerecht. Da können kleine Messen wie die AnimagiC besseres bieten. Trotzdem haben die Veranstalter im Vergleich zu den Jahren davor einiges verbessern können und vielleicht wird in Zukunft auch im Bereich der Location etwas mehr in Richtung Dekoration gemacht.

Trotzdem hat sich die DoKomi 2017 für mich wieder gelohnt. Vor allem wegen meinen persönlichen Highlights und dem, was ich und die Leute, mit denen ich dort Zeit verbracht habe, daraus gemacht haben. Die Messe ist einfach ein klasse Grund, um sich einmal im Jahr an einem Ort zu treffen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Solange das so ist, werde ich auch die kommenden Jahre wieder zu Besuch sein.

Artikel geschrieben und veröffentlicht von Kakterina am Freitag, den 09.06.2017

Kategorien: DoKomi

Ein Kommentar zu “Die DoKomi 2017

  1. Cooler Review
    Ich muss sagen mir hat das Messefeeling sogar mehr gefallen als damals. Der Platz war natürlich super.
    Die Schlangen habe ich micht mitbekommen, da ich an beiden Tagen etwas später kam. Bereits ab 1 waren schon keine Schlangen mehr da und man konnte einfach durch laufen. Schade nur, dass ich so DannyChoo verpasst habe.
    Beim „Food Festival“ muss ich sagen waren die Schlangen aber praktisch ganztags zu lang. Mehr Stände und schnellere Abwicklung wäre hier gut.
    Aber ist ja alles noch neu und ausbaufähig. Bin extrem begeistert dieses Jahr und freue mich schon aufs nächste. Und dich persönlich zu treffen statt nur auf Twitter war natürlich auch top. :)

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