Anime zum Anfassen: Caster


Das Ersatzteil ist da und schon kann es auch weiter gehen mit den Figuren-Reviews. Einige Fotos sind bereits im Kasten und somit ist für Stoff in den nächsten Wochen gesorgt. Muss ich mich nur noch aufraffen auch die Texte dazu zu schreiben. Für den Anfang gibt es dieses Mal (mal wieder) eine Caster in Form der guten Tamamo-no-Mae.

Eckdaten:

Titel: Fate/Extella – Caster EXTRA
Erscheinungsdatum: 23.06.2017
Höhe: 22cm
Scale:
Hersteller: Sega
Kategorie: Prepainted
Material: PVC
Herkunft: Fate/Extella
Charakter: Caster / Tamamo-no-Mae
Neupreis: 2000 Yen (~15 Euro)

Durch meinen Umzug und der defekten Foto-Plattform bin ich leider nicht dazu gekommen bei den kommenden Figuren auch die Verpackungen zu fotografieren. Daher gibt es nun erst einmal jeweils immer nur Bilder von den Figuren selbst. In diesem Fall auch gar nicht mal so schlimm, da es sich hier um eine Prize-Figur handelt. Daher bietet die Verpackung selbst gar nicht mal so viel. Kommen wir also direkt zu der Figur.

Klicken und ziehen zum drehen.

Was man hier direkt sagen muss: Für eine Prize-Figur ist sie echt verdammt gut verarbeitet. Klar glänzt sie ein bisschen und ist von der Qualität nicht mit einer normalen Scale-figur vergleichbar, ist aber trotzdem verdammt gut anzusehen. Die Prize-Figuren von Sega, aber auch Furyu haben sich unheimlich in den letzten Jahren verbessert, was die Qualität angeht. Dafür muss man hier dann natürlich auch wieder Abstriche in anderen Bereichen machen: Die Pose ist nun nicht sonderlich originell und eher schon langweilig. Auch die Base gibt es dann natürlich wieder nur in dem schlichten schwarz als runder Block.

Aber auch bei näherem hinsehen, ist die Qualität der Figur immer noch überraschend gut. Die Haare sind gut verarbeitet und auch die Ohren wirken gut. Allerdings haben diese auf ihrer Außenseite dann doch ein bisschen wenig Struktur. Wenn man sich ihre Kleidung etwas genauer ansieht, findet man hier und dort auch ein paar Unreinheiten. Diese fallen aber erst bei genauerer Betrachtung wirklich ins Auge und selbst dann auch nur, wenn man gezielt nach ihnen sucht.

Auch der Schwanz ist gut an ihr befestigt und durch die Kleidung werden alle Übergänge gut kaschiert. Die Schleife auf ihren Rücken wirkt allerdings etwas komisch, da sie zu weit vom Körper absteht. Schön ist aber auch, dass man ihr hier einen ordentlichen Rücken verpasst hat, wo man sogar noch ein bisschen Konturen findet und nicht einfach nur ein flacher Körper geworden ist.

Wo wir aber gerade beim Schwanz waren: Der Fluffy Tail ist schon so ein bisschen etwas wie ein Markenzeichen von Tamamo und daher bleibt es hier nicht aus, dass man daran auch gewisse Ansprüche hat. man hat ihrem Schwanz zwar ein bisschen Struktur verpasst und man merkt, was sie damit erreichen wollten. Es wird aber nicht ganz ihrem doch sehr flauschigen Schwanz gerecht. Ein bisschen mehr Dynamik hätte hier auch gut getan.

Bilder von der Base habe ich mir hier dann mal gespart. Weder an ihren Füßen, noch an der Base gibt es etwas, was man hier nun besonders hervorheben könnte.

Fazit

Für gerade einmal umgerechnet 15 Euro kann man bei dieser Figur echt nicht viel falsch machen. Sie ist für eine Prize-Figur verdammt gut verarbeitet und sieht einfach gut aus, obwohl die Pose doch eher etwas langweilig ist. Wer Tamamo-no-Mae mag und gerade ein paar Euro übrig hat, kann man dieser Figur von Sega wirklich nichts falsch machen. Klar gibt es hier auch Dinge, bei denen man natürlich Abstriche machen muss; letztendlich ist es aber eine Figur, die es immerhin für gerade einmal 15 Euro gibt. Von daher bin ich hier mit dem Preis / Leistungsverhältnis mehr als nur zufrieden.

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