[Quickview] Asobi Asobase


Studio: Lerche
Genre: Comedy, Drama, School
Episoden: 12
Premiere: 08. Juli 2018

Story:
Hanako ist sportlich begabt aber etwas einfältig und hat einen seltsamen Sinn für Mode. Als sie mit der amerikanischen Austauschschülerin Olivia in der Klasse Schere-Stein-Papier spielt, werden sie von der strebsamen und stets ernsten Kasumi beobachtet, die an sich sehr gut im Spielen von Hand- und Brettspielen jeglicher Art ist. Weil sie jedoch als Kind immer gegen ihre große Schwester verloren hat und anschließend dazu gezwungen wurde, die Hausarbeit zu erledigen, begann sie, jegliche Spiele zu hassen. Kasumi ist wiederum schlecht in Englisch und bittet daher Olivia um Hilfe, die dadurch in Bedrängnis gerät, da sie zwar amerikanischer Abstammung ist und nach außen stets so tut, als spreche sie schlecht Japanisch – in Wahrheit ist sie aber in Japan aufgewachsen und kann gar kein Englisch! Begleite die verrückt-witzigen Geschichten aus dem Schulleben der drei Klassenkameradinnen!

Bitte lass es moe sein, bitte lass es moe sein …

HEILIGER STROHSACK!

Keine drei Minuten in der ersten Episode und schon wird man mit diesem höchst … interessanten Zeichenstil begrüßt. Entschuldigt bitte das viel zu späte Quickview für den Titel. Ganze fünf Tage ist die Premiere her. Aber davon muss man sich einfach erst einmal erholen! Asobi Asobase ist in vielen Szenen einfach nur grottenhässlich. Dermaßen potthässlich. Hier ein kleines „best of“:

Überspitzt hässliche Frames sind ein Stilmittel des Animes in Szenen die besonders witzig sein sollen – das geht aber nach Hinten los. Die Gags ansich sind gerade noch okay, allerdings sehr vorhersehbar. Und dann wird mit diesen Reaktionen hoffnungslos übertrieben, sodass man am liebsten wegschaut. Auf jeden Fall nichts für mich. Hier und da sind ein paar gute Szenen dabei und einmal musste ich sogar schmunzeln. Das reicht aber nicht für eine gute Wertung. Den Rest der Folge bekommt man das Gefühl, dass einfach zu hart versucht wird lustig zu sein und die Witze wirken gezwungen. Was sehr schade ist, denn die Synchron-Arbeit ist solide, mir gefallen die Rollen und abseits der hässlichen Szenen sind die Charaktere teils sehr hübsch gezeichnet und vor allem meine Favoritin Olivia – cute! Aber das war’s auch schon. Und somit lasse ich den Titel bis auf weiteres links liegen. Es ist nicht das schlimmste, was ich je gesehen habe aber man … er ist verdammt nah dran. 3 von 10 Punkte!

Wertung für die erste Episode:

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