[Quickview] Uchi no Maid ga Uzasugiru


Studio: Doga Kobo
Genre: Comedy, Shoujo Ai, Slice of Life
Episoden: 12
Premiere: 5. Oktober 2018

Story:
Having lost her mother at a young age, Misha Takanashi, a second grader with Russian blood, now lives with her Japanese father. Tsubame Kamoi, formerly a Self‐Defense Force officer, comes to the Takanashi household as a housekeeper. This is a home comedy where Kamoi, a hardcore lolicon, attempts to get near Misha as she tries to fight against her.

Slice of Life, eine niedliche Loli und eine durchtrainierte Maid. Hört sich komisch an, funktioniert aber erstaunlich gut. Tsubame hat zwar einen an der Waffel und sorgt für ordentlich Chaos, gehört aber dennoch zu den harmlosen Lolicons, die Kinder einfach nur unglaublich süß finden. Misha derweil will nach dem Tod ihrer Mutter offensichtlich keine andere Frau auch nur in der Nähe ihres Lebens haben und versucht verzweifelt, alle Maids loszuwerden, die ihr Vater einstellt. Und dabei scheint sie auch vor Mord und Bomben nicht zurückzuschrecken. Nur beißt sie sich da bei Tsubame die Zähne aus. Keine Ahnung, was die genau in der Armee gemacht hat, aber ich würd ihr zutrauen, eine Explosion problemlos wegzustecken. Sie weiß auf jeden Fall, wie sie mit Misha umzugehen hat. Zumindest meistens.

Letzlich bekommt man hier gute Comedy mit netten Charakteren und überraschend guten Animationen. Man weiß nie genau, wann Tsubame sich wie ein Idiot oder eine fürsorgliche Maid benimmt, was die Gags, wenn sie denn dann kommen, umso besser machen.

Wertung für die erste Episode:

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