Minireads


Sasumotu:

Manga:

Gal Gohan – Chapter 40: Und so schnell geht das, dass man als Teilnehmerin bei einem Schönheitswettbewerb endet. Mit ihr ist es aber auch immer nur ein hin und her. Wird Zeit, dass sie mal etwas proaktiver wird.

Ijiranaide, Nagatoro-san – Chapter 28: Nach einer schlechten Performance im Sport wird Senpai halt zu mehr Training gezwungen. Er soll sich mal nicht beschweren. Immerhin bekommt er mit sporty Nagatoro auch was für die Augen.

Komi-san wa, Komyushou desu. – Chapter 176: Nette Stimung zwischen den beiden. Schade, dass sie sich erst zum Ende wirklich näher gekommen sind. Mal sehen, wie nun die kommende Trennung der beiden verlaufen wird.

Uzaki-chan wa Asobitai – Chapter 18: Und einfach mal den Arbeitsplaz infiltriert. Ein weiterer Ort der Ruhe zerstört. Auch die Pläne für den Sommer werden direkt neu strukturiert. Uzaki lässt dieses Mal nichts anbrennen und auch der Rest des Cast scheint gut dabei zu sein.

Light Novel:

I’ve Been Killing Slimes for 300 Years and Maxed Out My Level – Volume 03: Eine gute Slice of Life Light Novel ist einfach das Beste zum Entspannen. Der Band war wieder herrlich. An sich ist nicht wirklich viel passiert, dafür gibt es aber wieder einen guten Haufen kurzer Geschichten aus Azusas Leben mit ihrer Familie. Auch schön wieder ein paar mehr neue Charaktere kennenzulernen. Wobei jeder Auftritt von Beelzebub immer noch die besten Momente sind.

Konosuba – God’s Blessing on This Wonderful World! – Volume 07: Mal ein Band der sich komplett um Darkness dreht. Setzt gut an die letzte Novel an und spielt die Stärken dieser Serie wieder gut aus. Auf der anderen Seite aber immer wieder schön zu sehen, dass alle Charaktere auch ihre ernsten Momente haben können. Manche Gags bleiben aber leider auch wieder an altbekanntem hängen. Trotzdem mal wieder ein unterhaltsamer Konosuba Band.

Lazy Dungeon Master – Volume 03: auf der einen Seite nett, dass der Cast noch mal erweitert wird, auf der anderen Seite bekommen die neuen nun nicht wirklich viel Screentime. Kaum da und auch schon in den Hintergrund verbannt. Eigentlich schade. Aber wenigstens wird dieses mal nicht so sehr auf Keimas Fußfetisch herumgeritten und dadurch ließt sich das ganze Buch auch direkt besser. Die Spannung bleibt allerdings mal wieder ein bisschen auf der Strecke. Trotzdem: Ich mag die Charaktere.

stalker

Manga:

1-nen A-gumi no Monster – Chapter 01 – 09: Wer gerne dabei zuschaut wie verzogene Gören sich gegenseitig versuchen nieder zu machen, um danach von einem episch stoischen Lehrer wieder zur Vernunft gebracht zu werden, sollte hier mit mir einsteigen. Der Manga ist zwar noch nicht komplett, neue Kapitel erscheinen alle ein bis zwei Monate, aber die Fahrt lohnt sich. Das liegt vor allem an dem herrlichen Protagonisten, dem nicht, aber auch gar nichts wichtiger ist als seine Arbeit als Lehrer und die Bezahlung seines Jobs.

1-nen A-gumi no Monster – Chapter 10: Maki bedroht „Momo-chan“ mit einer Flasche Salzsäure, die sie über ihr Gesicht kippen will. Tsubaki hat sie dazu angestachelt und ich freue mich schon auf den Tag, an dem sie endlich einen mitkriegt. Jimi-Sensei ist vom dem Aufstand mal wieder vollkommen unbeeindruckt. Er würde die Flasche gerne wieder haben, sowas nimmt man halt nicht ohne Erlaubnis. Herrlich! Nachdem er dann die für Momo bestimmte Ladung Chemikalie abbekommen, hat das sicher heilende Wirkung auf Maki. Aber das erst im nächsten Chapter.

Imamade Ichido mo Onnaatsukai sareta Koto ga Nai Onna Kishi wo Onnaatsukai suru Manga – Chapter 40: Loe erhält von der Dark-Elfin ein paar Ohrhörer, die sie die wahren Gedanken von Personen hören lässt, mit denen sie spricht. Insgeheim natürlich nur um sie zu ärgern, wenn sie die Gedanken von Fooly hören kann. Selbstverständlich lässt uns der gute Mann nicht im Stich. Im Dauerfeuer hört Leo die verliebten Gedanken von Fooly, die sich nur um sie und ihre Herrlichkeit drehen. Habe ich nicht anders erwartet. Und so endet das Chapter mal wieder mit Leos hochrotem Kopf, so wie sich das gehört.

Kobayashi-san Chi no Maid Dragon – Chapter 01 – 47: Wer den Anime mag hat jetzt keine Ausrede mehr, den Manga nicht zu lesen. Mehr Tooru! Mehr Story! Der Unterschied der beiden Umsetzungen ist eigentlich marginal, wird aber mit zunehmenden Chaptern immer deutlicher. Interessant, was sie im Anime breit getreten haben und was ausgelassen. Auf jeden Fall ist der derzeit noch laufende Manga ein must-read. Tolle Charaktere, comfy Story mit ein paar Überraschungen (Penis!) und einfach herrliche Zeichnungen. Während der Anime super Moe war – das trifft jedoch auch auf den Manga zu – hat der Manga einfach die besseren Gesichtsausdrücke.

Kobayashi-san Chi no Maid Dragon – Chapter 48: Auf dem Sommerfest wird Kobayashi endlich klar, wie gut sie es eigentlich mit Tooru hat. Vor allem aufkommende Ängste sie zu verlieren, lassen Kobayashi endlich mal Klartext mit Tooru reden. Es muss ja nicht gleich gay sein (eigentlich schon), aber die gute Tooru hat ein paar Komplimente und Wertschätzungen mehr als verdient. Ein schöner Chapter, der sehr gut auf die Beziehung der beiden sehr unterschiedlicheren Charaktere eingeht. Und Tooru ist wie immer lovely und erst einmal sprachlos bei Kobayashis Annäherungen~

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