[Quickview] Kimetsu no Yaiba


Studio: ufotable
Genre: Action, Adventure, Supernatural
Episoden: ???
Premiere: 6. April 2019

Story:
The setting is Taisho era Japan. Tanjirou is a kindhearted young boy who lived peacefully with his family as a coal seller. Their normal life changes completely when his family is slaughtered by demons. The only other survivor, Tanjirou’s younger sister Nezuko, has become a ferocious demon. In order to return Nezuko to normal and get revenge on the demon that killed their family, the two of them depart on a journey. From a young talent, an adventure tale of blood and swords begins!

ufotable ist mal wieder mit einem TV Anime am Start und damit bereit so ziemlich allen anderen Studios in den Vorgarten zu kacken. Weil dies aber noch nicht reicht, ist beim Soundtrack für Kimetsu no Yaiba Yuki Kajiura mit von der Partie. Allein bei der Kombination könnten sie mir schon 25 Minuten lang einfach nur einen drehenden Dyson-Fan zeigen und mir würde nicht langweilig werden. Wenn man diesen beiden Zutaten nun allerdings keinen Luftbeschleuniger, sondern Material aus dem Shounen Jump Magazin zum Arbeiten gibt, wird es Zeit sich anzuschnallen und die Show zu genießen. Ehrlich gesagt bin ich kein Fan von dieser Art von Setting und auch der Protagonist haut mich nun nicht gerade um. Ich habe hier tatsächlich eigentlich nur wegen ufotable in die Serie reingeschaut. Trotzdem konnte die erste Episode doch irgendwie selbst mich überzeugen. Es geht direkt zur Sache und nach einem kurzen Rückblick in die Vergangenheit geht es noch mehr zur Sache. Die Action gefällt mir schon einmal und wenn es in dem Bereich bliebt oder sogar noch besser wird, hab ich eigentlich keinen Grund mich zu beschweren. Was die Animationen angeht… uh lala! Man kann ja über ufotable sagen was man will, aber wenn es um ordentliche CG Animationen, Actionsequenzen und generell fetzige Momente geht, macht denen so schnell keiner was vor. Hier und da übertreiben sie es zwar gerne mal mit der Effektemaschine, dies war hier in der ersten Episode aber nicht der Fall. Dazu dann noch diese typischen Songs von Yuki Kajiura und eine perfekte Szene ist fertig. Wie sehr nun das zu Grunde liegende Quellmaterial diese „Rundumzufrieden-Behandlung“ verdient hat, muss sich erst noch zeigen. Aber die erste Folge reicht schon, damit ich aus meiner gemütlichen Slice of Life – Festung heraus komme und mich mal wieder auf anderen Boden traue. Good Shit.

Wertung für die erste Episode:

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